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Die Herausforderung des 21sten Jahrhunderts heißt
Radikal umdenken!
Denken in größeren Zusammenhängen und Zeiträumen In Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ist es üblich geworden, in überschaubaren Zeiteinheiten zu denken (eine
Legislaturperiode = eine Zeiteinheit). Man macht sich wenig Gedanken darüber, wie sich kurzfristige Entscheidungen langfristig auswirken könnten. Die meisten politischen und wirtschaftlichen Beschlüsse gehen zu Lasten unserer
Nachfahren. Nur wenn wir wieder lernen, uns nach dem kosmischen Grundgesetz zu verhalten, werden wir die vielfältigen Probleme lösen und gleichzeitig die Weichen für eine lebenswerte und bezahlbare Zukunft unserer Kinder
und Enkel stellen. Wenn nicht, werden die jetzt schon erdrückenden Krisen und Krankheiten in allen Bereichen zunehmen.
Aufgabe der Manie, alles zählen, messen und berechnen zu wollen Die Natur hat sich ohne Mathematik und physikalische Formeln perfekt entwickelt (eine Hummel fliegt,
obwohl sie keine Ahnung von Physik hat und aerodynamisch eher eine Fehl-konstruktion ist). Die Evolution wird ohne Berechnungen weiter gehen und jeder Versuch einer Vorausberechnung (Vorhersage, Prognose) muss scheitern, weil
die Zukunft keine Daten zur Verfügung stellt. Auch die leistungsfähigsten Computer werden mit Daten der Vergangenheit gefüttert.
Akzeptanz nicht materieller Komponenten in lebenden Systemen Wenn Sie jetzt tot umfallen - was ich nicht hoffe - wird die materielle Masse Ihres Körpers die gleiche
sein, wie Sekunden vorher. Selbst biochemische Prozesse laufen noch ab (sonst wären Transplantationen nicht möglich). Doch die Prozesse erfolgen unkoordiniert, weil die einzelnen Organe nicht mehr wissen, was sie
zum Nutzen des Körpers zu tun haben (§ 1 des kosmischen Grundgesetzes),
wie sie sich veränderten Bedingungen anpassen müssen (§ 2) und
sie können das Gleichgewicht und das harmonische Zusammenwirken aller Organe nicht mehr aufrecht erhalten (§ 3).
Es fehlt das nicht materielle Informationssystem (auch Urbewusstsein oder Seele), das alle Prozesse steuert und koordiniert. In diesem Informationssystem ist das kosmische Grundgesetz, ohne
das es kein Leben gibt, gespeichert.
Abkehr von anthropozentrischen Denk- und Verhaltensmustern Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge, wie es Protagoras von Abdera vor fast 2.500 Jahren verkündete. Er
genießt auch keinerlei Sonderstatus innerhalb des Universums, sondern unterliegt, einschließlich seiner Lebens- und Organisationsformen dem kosmischen Grundgesetz. Während sich jedoch alles Leben von der Mikrobe bis zum
Universum zwangsläufig dem kosmischen Grundgesetz
entsprechend verhält, glaubt der Mensch, dies mit Hilfe seines rationalen Bewusstseins umgehen oder gar ignorieren zu dürfen. Mit fatalen Folgen, die sich in allen Bereichen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in zunehmenden Krisen und Krankheiten unübersehbar offenbaren.
Überwindung trennender Barrieren zwischen den Religionen Es gibt ein einheitliches, genial einfaches Gesetz, dem das gesamte Universum seine Entwicklung, seine
Wandlungsfähigkeit und seine Stabilität verdankt - das kosmische Grundgesetz. Dieses Grundgesetz der Natur kann auch als Gottes Gesetz bezeichnet werden, denn es steuert und koordiniert
nachweislich alles Leben von der Mikrobe bis zum Universum Ob wir daran glauben oder nicht, ist unerheblich (auch Atheisten unterliegen diesem Gesetz). Dabei kommt es mit nur drei Paragraphen aus und vollzieht sich
selbst. Es gibt keinen Anwalt und keinen Richter, der bei Verstößen Strafmilderung oder gar Freispruch erwirken könnte.
Der Sinn des Lebens nach dem kosmischen Grundgesetz
§ 1 Entwicklung der individuellen Anlagen zum wechselseitigen Nutzen anderer Organismen in der individuellen Welt - und in der Summe zur Existenzsicherung des Ganzen!
§ 2 Rechtzeitige und flexible Anpassung an veränderte Bedingungen. § 3 Wahrung der Harmonie und des Gleichgewichts in der individuellen Welt.
Nur Organismen, die alle drei Paragraphen des kosmischen Grundgesetzes erfüllen, werden gesund und erfolgreich leben und überleben. Wer seinen Beitrag für das Ganze nicht leistet (§ 1), sich nicht
an die jeweiligen Bedingungen anpasst (§ 2) oder die Harmonie und das Gleichgewicht seiner Welt schwerwiegend oder dauerhaft stört (§ 3)
wird über Krisen und Krankheiten gewarnt. Anhaltende Nichtbeachtung der Warnungen führen zum Tod = Ausscheiden aus dem organischen System. Die gesamte Evolution (siehe auch Charles Darwin) erfolgte und erfolgt nachvollziehbar auf der Grundlage des
kosmischen Grundgesetzes. Dabei schließt dieses Gesetz Willkür und vorsätzliche Schadensverursachung aus (z. B. Gewalt oder Krieg), nicht aber den Wettbewerb um den besseren Nutzen für das Ganze. Da kein Organismus
irgendeinen Sonderstatus genießt, gilt dies uneingeschränkt auch für den Menschen einschließlich seiner Lebens- und Organisationsformen.
Die derzeitige Finanz- und Wirtschaftskrise ist ein Paradebeispiel für die Wirkung des kosmischen Grundgesetzes in sozialen Systemen!
Wie sagte schon Albert Einstein? “Wir können die Probleme nicht mit den Denkmustern lösen, die zu ihnen geführt haben!”
Angesichts der zunehmenden Probleme in allen Bereichen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bleibt uns nur eins (s. oben)
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Radikal umdenken!
Die Grundlagen liefert das kosmische Grundgesetz
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