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Lothar H. W. Thielmann (* 1934 † 2009)
Hier finden Sie das erst jetzt entdeckte und erstmals beschriebene Gesetz, das sämtliche physikalischen, biologischen und sozialen Systeme und Prozesse von der Mikrobe bis zum Universum steuert und koordiniert:

Das kosmische Grundgesetz

Dieses Grundgesetz der Natur ist die von Einstein vermutete kosmische Konstante und erfĂĽllt alle an eine Weltformel gestellten Voraussetzungen - mit Ausnahme der Vorhersagbarkeit, die ohnhin eine Illusion ist. Da die Zukunft keine Daten zur VerfĂĽgung stellt, werden auch die leistungsfähigsten Computer mit Daten aus der Vergangenheit gefĂĽttert 

Inzwischen merken selbst Physiker, dass sie zunehmend in die Sackgasse geraten.Der französische Mathematiker und Philosoph René Thom (1923 † 2002) schockte seine Kollegen mit der Aussage, dass die Mathematisierung nichts zum Verständnis der Phänomene beitrage. Albert Einstein suchte 30 Jahre vergeblich nach einer Weltformel. Stephen Hawking hat die Suche nach einer alle Vorgänge der Natur erklärenden, einheitlichen Formel 2003 aufgegeben. Der russisch-belgische Nobelpreisträger Ilya Prigogine (* 1917 † 2003), erkannte, dass die gesuchte einheitliche Theorie keine mathematische Formel sein könne, sondern ein Gesetz sein müsse. Formuliert hat er es jedoch nicht.

Das kosmische Grundgesetz erklärt die All-umfassende Symbiose physikalischer, biologischer und sozialer Systeme. Sie beweist sich in allen Vorgängen der Natur! Ohne akademische Vorbildung kann jeder nachvollziehen, wie alle physikalischen, biologischen und sozialen Prozesse von der Mikrobe bis zum Universum diesem genial einfachen Gesetz gehorchen. Nur der Mensch glaubt, sich diesem Grundgesetz der Natur ungestraft entziehen zu können. Mit fatalen Folgen, die sich zunehmend in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft offenbaren.

Dem kosmischen Grundgesetz verdankt das gesamte Universum seine Entwicklung, seine Wandlungsfähigkeit und seine Stabilität seit ewigen Zeiten.

Mehr auf den folgenden Seiten und im Buch

hawelot’s Spruch zum Zeitgeschehen

Es entscheidest bei der Wahl,
demokratisch, doch fatal,
leider nicht die Spitzenklasse,
sondern Durchschnitt in der Masse.

Durchschnitt herrscht im Parlament
in allen Ämtern, die man kennt.
Nur die Ăśberheblichkeit
macht sich ĂĽber Durchschnitt breit.

Verbreitung honorarfrei ohne Einschränkung mit Quellenangabe - mehr

Kritik? Einspruch? Widerspruch? Widerlegung? - AusdrĂĽcklich erwĂĽnscht

»Alles geht nur mit Menschen,
nicht ohne und erst recht nicht gegen sie.«

Am 19. Mai 2009 verstarb der GrĂĽnder des AS-Systems, Lothar H. W. Thielmann, im Alter von 75 Jahren.

Lothar Thielmann hat in seinem Leben vielfältige Spuren hinterlassen – in seiner Familie, bei seinen Freunden, im Berufsleben – und vor allen Dingen als Mensch.

Durch seine Freude am Leben und seinen Mut, neue Wege zu gehen, durch seinen Anspruch, seine eigenen Gedanken zu denken, durch seine Neugier, seine Vielseitigkeit und sein intensives Interesse am Denken in größeren Zusammenhängen.

Ein Meilenstein in seinem spannenden Leben war eine bahnbrechende unternehmerische Idee und als Folge die GrĂĽndung des AS-Architekten-Service in Wiesbaden.

Seitdem widmete Lothar H. W. Thielmann viele Jahre lang seine ganze Energie der Optimierung des Zusammenwirkens von Menschen und Dienstleistungen im Baugewerbe.

Dabei war ein Leitthema seiner Arbeit – auch in Vorträgen und Seminaren außerhalb der eigenen Firma – die Personal- und Persönlichkeitsentwicklung.

Im Jahr 2000 zog er sich aus dem AS-Tagesgeschäft zurück und widmete sich im Rahmen seines Unternehmens »Fundamental Mind« den grundlegenden Fragen des Lebens. Ergebnis war die von ihm entwickelte und erstmals formulierte »Fundamentale Philosophie« mit dem Anspruch, in größeren Zusammenhängen und Zeiträumen zu denken – im persönlichen wie im beruflichen Leben.

In seinen Büchern und zahlreichen Vorträgen gab er sein Wissen zur These der „Urbewusstseins“ und zum „Kosmischen Grundgesetz“ weiter.

Dies fasste er in drei Prinzipien zusammen, die fĂĽr alles Leben auf diesem Planeten GĂĽltigkeit erlangen.

  • Das Prinzip des wechselseitigen Nutzens
  • Das Prinzip der Anpassung an veränderte Bedingungen
  • Das Prinzip der Ausgewogenheit, der Harmonie und des Gleichgewichts.

Hier ist das Denken in größeren Zusammenhängen und Zeiträumen gefragt – sei es im persönlichen, beruflichen oder geschäftlichen Bereich.

Auch war Lothar Thielmann bis zuletzt überzeugt, dass die aktuellen Probleme der Zukunft in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nur im Einklang mit dem „kosmischen Gesetz“ gelöst werden können.

Als Mitbegründer und langjähriges Vorstandmitglied der Internationalen Gesellschaft für Ganzheitsmedizin, Berchtesgaden, arbeitete er über 25 Jahre mit dem ungarischen Ökonom und Heilpraktiker Dr. Janos Pasztorfi zusammen, dem es als erstem gelungen ist, die Wirkung des Denkens auf Organismus und Verhalten allgemeinverständlich zu beschreiben und in hilfreiche praktische Anwendungen umzusetzen.

Lothar Thielmann hat immer wieder wichtige Impulse gesetzt, die es Wert sind, ernst genommen und nicht vergessen zu werden. Selbst schrieb er: »Ich bedanke mich für ein abwechslungsreiches, ausgefülltes Leben in einer phantastischen Familie und mit wertvollen Freunden. Es würde mich freuen, wenn mein ›informeller‹ Nachlass noch einige Zeit nachwirkt.«

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Zuletzt aktualisiert: Dienstag, 21. Juli 2009